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Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach

Eigenbau einer Stammbeute

Eigenbau einer Stammbeute

18. Februar 2021 Christian Selle

Im Vorfeld meiner Mitgliedschaft bei unserem Verein habe ich mich u.a. auch intensiv mit der Sicht von Torben Schiffer auseinander gesetzt. Als Folge war meine Entscheidung als Jungimker, dass ich mir eine Stammbeute selber gebaut habe, die den Vorstellungen von Torben Schiffer möglichst nahe kommt. Meine Absicht war es nicht, mir einen Schiffertree in den Garten zu stellen und die Bienen mal einfach machen zu lassen. Ich möchte die Bienen möglichst intensiv erleben, sie aber auch nicht all zu sehr nerven und stressen. Und dieses ist das Ergebnis meiner Eigenarbeit.

Die Stammbeute ist aus mehreren Elementen zusammengesetzt:

Dem Bodenteil mit Gitter gegen neugierige Weggenossen und Schublade für Gemüll-Begutachtung:

Dem Grundsockel (Bodenteil ist untergesetzt):

Oben sind Brettchen zur Unterstützung des Wabenbaus eingesetzt. Das mittlere Brett ist als Rahmen mit einer Wabenplatte erstellt.

Zusätzliche Elemente für Brutraum- und/oder Honigraumerweiterung:

Links der er Futteraufsatz mit Futterschale. Die Korken verhindern, dass die Bienen nicht im Zuckersaft ertrinken. Die Bienen können durch die mittlere Öffnung nach oben in den Futterraum klettern.

Rechts der Futteraufsatz mit Futterdose. Die Dose hat kleine Löcher im Deckel, durch die die Bienen den Futtersaft absaugen können.

Als Abschluss dient ein Deckel, der mit einer Holzfasermatte gefüllt ist. Er soll beim Temperatur und Feuchtigkeitsausgleich im Bienenstock unterstützen.

Anschließend habe ich die fertige Beute mit Messtechnik von Beehivemonitoring ausgestattet, die mir die Beobachtung über Temperatur, Gewicht und akustische Aktivität des Bienen-Status erlaubt. Darüber hinaus habe ich an strategischen Stellen verschließbare Löcher in die Beute gebohrt, damit ich meine Bienen auch mit einer Endoskop-Kamera beobachten kann.

Wenn mir meine Bienen in der trachtreichen Zeit etwas Honig für den privaten Gebrauch übrig lassen, ist es ok. Mehr muss es aber auch nicht sein. Der Honigverkauf ist für mich keine Option. Ich fand es toll, dass ich mit dieser Art des Einstiegs im Verein auf Neugier und Interesse getroffen bin. Das hat mich sehr ermutigt, in dieser Richtung kreativ weiterzumachen. Aktuell baue ich an einer neuen Beute für mein zweites Bienenvolk.


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Mitgliederversammlung im März
Datum: 19.03.2026
Uhrzeit:
18:00 Uhr Zeit zu schwade
19:00 Uhr offizieller Beginn
Ort: Ewige Lampe / Refrath

Phillip Rutsch hält einen Vortrag zum Thema „Imkern in Kanada“.

Schulung zur Fachgerechten Bekämpfung der asiatischen Hornisse
Am 14.03.2026 findet eine Schulung zur Fachgerechten bekämpfung der Asiatischen Hornisse statt.

Weitere Informationen und Anmeldung gibt es HIER.

Imkerkurs 2026
Imkerkurs 2026 - In 8 Terminen durch das Imkerjahr

ZUR ANMELDUNG

“Vespa Velutina – Was können wir tun”
Tipps aus dem Vortrag Vespa Velutina:
- Starke Völker/Ableger
- Hygiene am Bienenstand
- Bei starkem Beflug ein Gitter vor das Flugloch, durch das die VV nicht durchpasst.

Weitere Infos im Artikel.

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    Schulung Fachgerechte Bekämpfung der Asiatischen Hornisse in Kooperation mit dem Bienenzuchtverein Overath e.V.

    10:00 -18:00
    14.03.2026
    Bergischer Naturschutzverein e.V. (RBN)
    Schmitzbüchel 2, 51491 Overath

    Einladung zur Schulung: Samstag, 14.03.2026

    Die Ausbreitung der Asiatischen Hornisse stellt uns Imker und Naturschützer vor große Herausforderungen. Um
    effektiv und fachgerecht zu handeln, laden der wir zu einer besonderen Praxisschulung ein. Diese Fortbildung
    richtet sich an alle, die sich zukünftig aktiv an der Nestentfernung beteiligen möchten.

    Unser Referent: Expertise aus der Praxis

    • Mit Dirk Wacker konnten wir einen sehr erfahrenen Experten auf diesem Gebiet gewinnen.
      Sein Profil garantiert eine praxisnahe Ausbildung:
    • Zertifizierter Fachmann: Schädlingsbekämpfer, Wespen- und Hornissenberater sowie Bienensachverständiger (BSV) und Honigsachverständiger (HSV).
    • Pionierarbeit: Er begleitet die Ausbreitung der Vespa velutina bereits seit 2019.
      Lange bevor die ersten Nester in NRW auftauchten, sammelte er bereits umfangreiche Praxiserfahrung
      in Baden-Württemberg und im Saarland.
    • Einsatzbereitschaft: Mit der Erfahrung aus mittlerweile ca. 400 bis 500 erfolgreichen Tilgungen vermittelt er
      Wissen, das direkt aus der Praxis für die Praxis kommt.

    Teilnahmevoraussetzung:

    Um eine hohe Qualität und Sicherheit zu gewährleisten, wird vorab die folgende Schulung empfohlen:
    – Schulung zum Wespen- und Hornissenberater

    Die Schwerpunkte der Schulung

    In Theorie und Praxis vermittelt unser Referent Dirk Wacker fundiertes Wissen zu folgenden Themen:

    • Biologie & Grundlagen: Herkunft, Ausbreitungswege und der spezifische Entwicklungszyklus der Vespa velutina.
    • Recht & Erkennung: Gesetzliche Einstufung sowie die sichere Artansprache und Unterscheidung von heimischen Arten.
    • Monitoring: Methoden der Nestsuche (u.a. Triangulation und Doppelkreismethode).
    • Praxis der Nestentfernung: Fachgerechte Tilgung von Embryonal-, Primär- und Sekundärnestern.
    • Technik-Check: Einführung in die Lanzen-Technologie, Aufbau des Zubehörs, und praktische Unterweisung in der Handhabung.

    Eckdaten zur Veranstaltung des BZV-Overath e.V in Kooperation mit dem BZV Bergisch-Gladbach

    • Termin: Samstag, 14.03.2026 | 10:00 – 18:00 Uhr
    • Ort: Bergischer Naturschutzverein e.V. (RBN), Schmitzbüchel 2, 51491 Overath •Referent: Dirk Wacker
    • Gebühr: 40,- Euro 20. – Euro für Mitglieder der Bienenzuchtvereine Bergisch Gladbach und Overath
    • Teilnehmerzahl: Mind. 15 / Max. 28 Personen
    • Verpflegung: Ein kleiner Mittagssnack ist im Preis inkludiert.
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